Ein Schicksal, das bewegt
Das Stück thematisiert das tragische Schicksal der 13-jährigen Céline aus Spreitenbach, die sich im Jahr 2017 aufgrund von massivem Cybermobbing das Leben nahm. Durch die Verbindung zur realen Geschichte («celinesvoice.ch») erhielten die Schülerinnen und Schüler einen unmittelbaren und emotionalen Zugang zu den fatalen Folgen von digitaler Ausgrenzung und Hassrede. Die Aufführung hinterliess einen bleibenden Eindruck und sensibilisierte das Publikum für den verantwortungsvollen Umgang in sozialen Netzwerken.
Raum für Austausch und Reflexion
Nach der intensiven Darbietung liessen wir die Jugendlichen mit ihren Eindrücken nicht allein. Das theaterpädagogische Team des Schauspielhauses Zürich begleitete das Projekt und führte mit den Schülerinnen und Schülern vertiefende Nachgespräche. In einem geschützten Rahmen konnten Fragen geklärt, Gefühle eingeordnet und gemeinsam Strategien gegen Mobbing diskutiert werden.
Ein herzliches Dankeschön
Wir bedanken uns beim Schauspielhaus Zürich für diesen wichtigen Beitrag zur Präventionsarbeit. Es war ein bewegender Vormittag, der einmal mehr gezeigt hat, wie wichtig Empathie und Zivilcourage – sowohl offline als auch online – für unser Zusammenleben sind.