Ich möchte den Mond
Das Märchen «Ein Mond für Prinzessin Leonie» erzählt von einer jungen Prinzessin, die krank wird und sich nichts sehnlicher wünscht als den Mond. Die Erwachsenen am Hof verstricken sich in komplizierte Überlegungen und halten den Wunsch für unerfüllbar. Erst der Hofnarr, der die kindliche Sichtweise versteht, erkennt, dass Leonore den Mond anders wahrnimmt. Er bringt ihr einen kleinen, glänzenden Mond, der an einer Kette hängt. Leonore freut sich, wird gesund und schläft glücklich ein.
Die Kraft des Zuhörens
Das Märchen macht deutlich, wie wichtig Zuhören, Offenheit und der Mut zum Perspektivwechsel sind. Während Erwachsene Probleme oft verkomplizieren, begegnen Kinder der Welt mit Klarheit und einer unmittelbaren Wahrhaftigkeit. Die Geschichte zeigt auf wunderbare Art, dass sich mit einer anderen Sichtweise und einfachen Gedanken Lösungen finden lassen.
Vom Märchen zur Praxis
Diese Haltung spiegelt sich auch im pädagogischen Alltag bei uns wieder: Wir hören unseren Schulkindern aktiv zu, nehmen ihre Gedanken sowie Gefühle ernst und verstehen sie als wertvolle Impulse. So schaffen wir einen Raum voller Kreativität und Selbstwirksamkeit.
Herzerwärmende Theateraufführung über die Kraft des Zuhörens
Herzerwärmende Theateraufführung über die Kraft des Zuhörens
Herzerwärmende Theateraufführung über die Kraft des Zuhörens
Herzerwärmende Theateraufführung über die Kraft des Zuhörens
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